Hügelbeete

Der Garten war letztes Jahr eine Wiese mit vielen Beikräutern und der Boden nicht humos. Dass auch zu wenige Nährstoffe vorhanden sind, haben wir am kümmerlichen Wuchs unserer Pflanzen bemerkt.

Ziel Nummer eins ist also die Bodenverbesserung, das heisst Humusaufbau und das Einbringen von Nährstoffen in der Form von Gründüngen und anderen biologischen Methoden.

Auf der unteren Terrasse haben wir uns für den Bau von Hügelbeeten entschieden.

 

Dazu wird eine Grube ausgehoben und in der untersten Schicht mit dicken Ästen und Zweigen aufgefüllt. Diese dienen als Drainage und hät das Hügelbeet durch die langsame Verrottung ein paar Jahre in Form. Ausserdem dient das Verrotten der Äste als Wärmequelle von unten.

Darauf kommen Grassoden, die wir im Beerenhang entfernt haben. Als nächstes folgt eine Schicht Alpaka- und Hühnermist mit Heu, Holzspänen und Küchenabfällen, die mit einer Schicht Kompost abgedeckt wird. Als Abschluss folgt das Abdecken des Hügels mit der ausgehobenen Gartenerde.

 

So sind fünf Hügelbeete entstanden, auf denen unser Gemüse nun wachsen und gedeihen soll.

 

Wir hoffen damit den Boden zu verbessern, ihn mit Humus anzureichern und die Bodenlebewesen mit Nahrung zu versorgen, so dass wieder ein gesunder Boden entsteht.